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19. Symposium Mammasonographie

24.02.2018 bis 25.02.2018

Symposium Mammasonographie in Wiesbaden

 
 
 

Der Brustultraschall ist eine wichtige Untersuchungsmethode der komplementären Mammadiagnostik zur Früherkennung von Brustkrebs bei der Frau. Die Vorteile der Mammasonographie umfassen die Vermeidung von Röntgenstrahlen, die Altersunabhängigkeit der Abklärungsdiagnostik und die flächendeckenden Verfügbarkeit bei Gynäkologen und Radiologen – in der Einzel- und Gemeinschaftspraxis, im MVZ, im Brustzentrum und in der Klinik.
Das Mammakarzinom ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen und dem Bronchialkarzinom die dritthäufigste Todesursache der Frau. Für die Früherkennung von Brusterkrankungen ist die Tastuntersuchung des Brustdrüsenkörpers und der Achselhöhlen zwar nicht obsolet, doch entscheidend ist heute die Mammographie. Seit Beginn im Jahre 2004 ist das Mammographie-Screening die Basis des gesetzlichen Krebs-Früherkennungsprogramms. In der weiteren Abklärungsdiagnostik, sowie in der kurativen Medizin, ist die Sonographie bei speziellen Indikationen „unschlagbar“, z.B. bei der röntgendichten Brust und bei (sonografisch gesteuerten) Biopsien.
Zum Thema findet das 19. Symposium Mammasonographie vom 24.-25. Februar 2018 in Wiesbaden statt. Kursleiter sind wieder Prof. H. Madjar (Wiesbaden) und Prof. A. Mundinger (Osnabrück). Bei der Landesärztekammer (LÄK) Hessen wurden für den Fortbildungskongress 21 CME-Punkten beantragt. Die Anerkennung wird ebenfalls bei der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) als Grund-, Aufbau-, Refresher- oder Abschlusskurs und der Akademie der Deutschen Gesellschaft für Senologie beantragt. Die Akkreditierung erfolgt weiterhin von der International Breast Ultrasound School (IBUS) und dem Berufsverband der Frauenärzte (BVF).
Beim Kongress nehmen neben den Vorträgen von anerkannten Experten die praktischen Übungen breiten Raum ein. Im Grundkurs liegt der Fokus auf der Gerätetechnik, der Sonographieanatomie, den praxisrelevanten Standards und der Befundinterpretation. Im Aufbau-, Abschluss- und Refresherkurs werden moderne Zukunftstechnologien vorgestellt und die Korrelation des Ultraschallbefundes mit klinischer Untersuchung, Vorbefunden, Mammographie- und MR-Befunden diskutiert. Weiterhin wird der neue BIRADS-Atlas repetiert und trainiert.
Die praktischen Hands-on-Übungen unter Anleitung erfahrener Tutoren beinhalten die Untersuchungstechnik der Brust, der Axilla, die Geräteeinstelltechnik, die ultraschallgeführten Interventionen sowie das BIRADS-Reading. Die Teilnehmer haben ausreichend Gelegenheit, Ultraschall auf höchstem Niveau zu trainieren sowie Ihre Fertigkeiten in modernen Gerätetechnologien zu optimieren und mit den Experten in einen strukturierten Dialog zu treten.

 

Tagungsleiter:
Prof. Dr. med. H. Madjar, Fachbereich Gynäkologie, Deutsche Klinik für Diagnostik, Wiesbaden
Prof. Dr. med. A. Mundinger, Klinik für Radiologie, Niels-Stensen-Kliniken, Marienhospital, Osnabrück
Zielgruppen:
Gynäkologen, Radiologen, Senologen aus Klinik und Praxis

Details

Beginn:
24.02.2018
Ende:
25.02.2018

Veranstalter

Fortschritte der Wissenschaft e.V.

Veranstaltungsort

pentahotel
Abraham-Lincoln-Straße 17
Wiesbaden, 65189 Deutschland
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Telefon:
06 11 - 79 77 00
Website:
https://www.pentahotels.com/de/hotels/wieph-wiesbaden/everything/