Nachhaltigkeit / Green Meeting

fairpflichtet

„Fairpflichtet“ – der Nachhaltigkeitskodex der deutschen Veranstaltungsbranche

Der Nachhaltigkeitskodex ist eine freiwillige Selbstverpflichtung zur unternehmerischen Verantwortung für Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung einer Veranstaltung.
Er wurde vom GCB und dem EVVC ins Leben gerufen und richtet sich an alle am Veranstaltungsprozess beteiligten Unternehmen (Hotels, Veranstaltungsstätten, PCOs).
Der Kodex gibt Leitlinien und Leitsätze vor, nach denen Unternehmen zu handeln haben.
Am Ende des Jahres muss das Unternehmen einen Fortschrittsbericht über die Maßnahmen zur Erfüllung der Leitsätze offen darlegen, um so für Transparenz zu sorgen.
Auch comed hat sich nun offiziell zu diesem Streben nach Nachhaltigkeit „fairpflichtet“.
 



In Zeiten der Globalisierung, knapper werdenden Ressourcen und steigendem CO²-Ausstoß sind auch wir als Kongressveranstalter uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst.

Im Dialog mit Ihnen als Tagungsleiter, Veranstalter, Unternehmen bzw. Sponsor entwickelt das comed-Team transparente Veranstaltungskonzepte mit ökologisch-nachhaltigem Nutzen für Mensch und Umwelt.

Dieses Ziel verfolgen wir seit Jahren!

Um die richtige Transparenz und Nachhaltigkeitsansätze für Ihr Projekt herauszufiltern, sprechen Sie mit den zertifizierten Experten von comed!



Über unser Engagement:

Arktik Aufforstungsprojekte stehen exemplarisch für einen leicht verständlichen und nachvollziehbaren Klimaschutz: Bäume binden während des Wachstums CO2 aus der Atmosphäre und speichern den Kohlenstoff im Holz. Zusätzlich entziehen sie der Atmosphäre bereits emittiertes CO2. Politische und wirtschaftliche Stabilität, das tropische Klima und gute Bodeneigenschaften machen Costa Rica zum idealen Standort für langfristig erfolgreiche Aufforstungsprojekte.

Das Aufforstungsprojekt verbindet höchste Qualitätsstandards eines anerkannten Klimaschutzprojektes mit vielfältigen ökologischen und sozio-ökonomischen Vorteilen für Mensch und Umwelt. So wurde das Projekt im November 2013 als eines der ersten Waldklimaprojekte weltweit nach dem neuen Gold Standard „Land Use and Forests“ zertifiziert.

Neben einer Emissionseinsparung von über 120.000 Tonnen CO2 über den Gesamtzeitraum, erfüllt das Projekt auch im sozio-ökonomischen Bereich die hohen Anforderungen des Gold Standards. Auf etwa 25 % der Gesamtfläche des Projektes werden Waldbiotope und Feuchtgebiete als Naturreservate und damit als Lebensräume für einheimische Tier- und Pflanzenarten nachhaltig geschützt.